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Bonjour et bienvenue au cours de français!

Französisch wird an der St.- Ludgeri- Realschule Löningen als zweite Fremdsprache ab der Jahrgangsstufe 6 angeboten.

Warum Französisch lernen?

  • Bei den vom Arbeitsmarkt geforderten Fremdsprachen steht Französisch an oberer Stelle, denn: Französisch ist eine Weltsprache und wird auf jedem unserer Kontinente in über 50 Ländern gesprochen, es ist in vielen Ländern sogar Amtssprache. Frankreich ist der wichtigste europäische Handelspartner der Bundesrepublik Deutschland. Es bestehen zahlreiche deutsch-französische Kooperationen in Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und Kultur.
  • Bei Auslandsaufenthalten wie in Frankreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz und anderen Ländern ist die französische Sprache hilfreich.
  • Der Klang der Sprache und die Sprachmelodie sind ein Lernanreiz, denn sie unterscheiden sich stark von der deutschen und der englischen Sprache.
  • Der Übergang zum Gymnasium wird durch Französisch erleichtert, da das Abitur eine zweite Fremdsprache verlangt.
  • Es besteht die Möglichkeit einer Schulfahrt nach Frankreich.

 

Wie sieht der Französischunterricht aus?

Als Wahlpflichtkurs (WPK) ist Französisch in den Jahrgängen 6-8 für ein gesamtes Schuljahr wählbar. Für das 9. Und 10. Schuljahr kann Französisch als Profil belegt werden. Das Fach wird kontinuierlich belegt, wer also z.B. in Klasse 8 aussteigen möchte, kann nicht mehr in Klasse 10 einsteigen. Französisch wird wöchentlich mit vier Stunden erteilt, sodass die Gewichtung der Zensur mit der Gewichtung in den Hauptfächern (Mathematik, Deutsch, Englisch) gleichzusetzen ist, d.h. Französisch kann die Zensur eines Hauptfachs ausgleichen. Es werden in der Regel sechs schriftliche Klassenarbeiten pro Schuljahr und sehr regelmäßige Lernzielkontrollen in Form von Vokabel- und Grammatiktests angefertigt.

Der Fremdsprachenunterricht „lebt“ von der Sprache und dem Sprechen, sodass die Schülerinnen und Schüler keine Scheu vor mündlicher Mitarbeit, Dialogen und Rollenspielen haben sollten. Ziel ist die erfolgreiche Verständigung in der französischen Sprache und die interkulturelle Handlungsfähigkeit. So besteht der Unterricht vor allem aus der Schulung der kommunikativen Fertigkeiten (Sprechen, Lese- und Hörverstehen, Schreiben und Sprachmittlung) sowie der sprachlichen Mittel (Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Intonation und Orthographie). Die Schülerinnen und Schüler sollen situations- und adressatengerechtes Sprachhandeln lernen und landeskundliche Eindrücke, beispielsweise über französische Bräuche, das Wertesystems, die Verhaltens- und Lebensweise, die Kultur, den Alltag und das Essen gewinnen. So wird der Französischunterricht vom spielerischen Lernen geprägt (z.B., Memory, Bingo, ein französisches Frühstück, Vokabelspiele, französische Lieder und Filme, usw.).

Welche Voraussetzungen?

  • Interesse an Frankreich und an der französischen Sprache.
  • Spaß am Sprachenlernen! Französisch erfordert ein gewisses sprachliches Verständnis: Aufgrund des erhöhten Niveaus sollten die Leistungen in den Sprachen (Deutsch, Englisch) mindestens befriedigend sein. Alle anderen Fächer sollten mit mindestens ausreichend bewertet worden sein.
  • Das Erlernen der französischen Sprache verlangt aufgrund der umfassenderen Grammatik ein gewisses Maß an Fleiß, Ausdauer, Konzentration und